W&S Weekly Special – KW 32: #InstagramfromFacebook #wirsindmehr #dominospizza #BonkersFrankfurt #RTL2 und was wir freiwillig für Apps bezahlen würden

Wie sich der Skateshop Bonkers aus Frankfurt gegen Bot-Software wehrt und was Pizza und Barrierefreiheit miteinander zu tun haben: Diese und weitere Neuigkeiten aus der Werbebranche haben wir in unserem Weekly Special KW 32 zusammengefasst.


Was würden wir freiwillig für Apps zahlen?

Wenn Apps wie Instagram, WhatsApp oder auch YouTube kostenpflichtig wären, was würde man freiwillig zahlen? Eine McGuffin Studie aus den USA zeigt nun, was Nutzer bereit wären für verschiedene Apps zu bezahlen und was die Anbieter damit verdienen könnten. Befragt wurden 2.004 Nutzer zwischen 18 und 71 Jahren in den USA. Das Ergebnis zeigt, dass Nutzer bereit wären umgerechnet etwa 3,75 Euro für YouTube oder 2,30 Euro für Instagram zu bezahlen. Durch die Abo-Gebühren könnte Pinterest seinen Umsatz um über 500% steigern oder YouTube beispielsweise mit einem Umsatzplus von 69 Millionen US-Dollar rechnen.

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McGuffin Studie aus den USA: Das wären Nutzer bereit für populäre Apps zu zahlen
Quelle: https://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2019/08/das-sind-die-nutzer-der-umfrage-zu-zahlen-bereit.jpg

 

Skateshop trickst Bots mit dem Verkauf von Sneaker-Bildern aus

Immer wieder wurde der Shop des Frankfurter Skateshops Bonkers von Bots lahmgelegt, sobald neue und exklusive Schuhmodelle online gestellt worden. Die Bots scannen nach Shops nach den limitierten Editionen, um sie dann teuer weiter zu verkaufen. Nun wehrten sich die Shopbetreiber und tricksten die Käufer, die Bot-Software nutzen, aus. Jetzt wurden ihnen nämlich keine originalen Schuhe, sondern nur digitale Bilder der Produkte verkauft. Damit machte der Shop einen enormen Gewinn und erhielt sogar Lob aus dem Nike Hauptquartier.

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RTL2 nutzt soziale Medien als Traffic-Bringer und generiert damit Milliarden Views

Obwohl lineares Fernsehen noch immer das lukrativste Medium ist, haben es die Sender in den letzten Jahren nicht gerade leicht und verzeichnen weiterhin Rückgänge der Zuschauerzahlen und der Einnahmen. RTL2 will die linearen Verluste digital auffangen und ergänzt sein TV-Programm für Scripted-Reality-Formate wie z.B. „Berlin – Tag & Nacht“ oder „Krass Schule – Die jungen Lehrer“ um spezielle YouTube-Formate. Der Sender generiert damit nicht nur Milliarden Views und Tausende Follower, sondern bringt viele auch zurück zum TV oder auf Video-On-Demand-Plattformen wie TVNOW.

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#wirsindmehr gehört allen

Die Marke Human Blood wollte den Slogan #wirsindmehr, der 2018 in Chemnitz als Motto rund um die Konzerte für Weltoffenheit und Ausländerhass entstand, als Wortmarke schützen lassen. Das Deutsche Patent- und Markenamt DPMA hat die Beanspruchung jedoch zurückgewiesen und begründete seine Entscheidung damit, dass es sich hierbei um keinen „schutzfähigen Gesamtbegriff“ handle.

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Pizzakette weigert sich gegen behindertengerechte Website

Die Barrierefreiheit einer Website ist für viele Nutzer sowie Anbieter selbstverständlich. Jedoch nicht für die Pizzakette Domino’s. Anfang 2019 wurde diese dazu verurteilt, ihre Website barrierefrei zu gestalten. Das Unternehmen sträubt sich jedoch gegen dieses Urteil und sieht in der Neustrukturierung seiner Website zu viele Kosten und geht nun gegen das Urteil vor.

Der Fall könnte sich zu einem Präzedenzfall entwickeln und somit auf die Gesetzgebung und die Zukunft von Webdesign und Webentwicklung auswirken.

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Ausschnitt der Website Domino's Pizza: Nicht barrierefrei

 

Instagram und WhatsApp „from Facebook“

Facebook will seine Tochter-Dienste mit dem Namenszusatz „from Facebook“ versehen. Was als selbstgefällig und eitel erscheint, könnte letztendlich ein kluger Zug sein, um der Zugehörigkeit der Dienste mehr Klarheit zu verschaffen. Wie genau der Namenszusatz platziert werden soll und was Mark Zuckerberg sich von dem Zusatz verspricht, erfahrt ihr auf onlinemarketing.de

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Rex Hohlbein ist der Architekt der Obdachlosen

In Seattle leben mehr als 11.000 Menschen ohne eigene Wohnung, davon über 50% auf der Straße. Rex Hohlbein, der als Architekt Häuser für Millionäre entworfen hat, hat sich nach 20 Jahren Berufsleben dazu entschieden mit seiner Hilfsorganisation Facing Homelessness Obdachlosen zu helfen.

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