W&S Weekly Special – KW 43: #GoogleAssistant #HalloweenAds, #Altersfilter bei #Instagram und die “PfandfürAlle”-Kampagne von Innocent

Das und mehr erfahrt ihr in unserem Weekly Special #43!

Google macht Ohrwürmern den Garaus

„Ok, Google: Welcher Song ist das?” – diese Frage haben wir vermutlich alle schon mal gestellt. Entweder weiß man den Text oder sogar den Titel des Songs nicht oder man hört einen Song zum ersten Mal – wenn ihr ausgerechnet jetzt euer Handy nicht zur Hand habt, könnt ihr Google später auch einfach “einen vorsummen”. Denn Google erkennt jetzt auch gesummte Lieder! 🙃

 

Und so geht’s:

  1. Öffne deinen Google Assistant  und frage „Was ist das für ein Song?”
  2. Jetzt kannst du direkt starten: Summe etwa zehn bis 15 Sekunden lang deinen Ohrwurm
  3. Google zeigt dir im Anschluss die Treffer an, die mit deinem Summen übereinstimmen

 

Mindestalter für Follower auf Instagram

Um Brands und User zu schützen, können Business und Creator Accounts von nun an ein Mindestalter für ihre Follower anlegen. Dabei können nicht nur ganze Profile eine Altersbeschränkung erhalten, sondern auch einzelne Postings. Auch “länderspezifische Altersgrenzen”, die “mit den lokalen Bestimmungen” im Einklang sind, können definiert werden, wie es Instagram auf deren Website schreibt.

Mehr zum Thema lest ihr auf onlinemarketing.de

 

“Kulturen sind keine Kostüme” — Pinterest verbietet Halloween Ads mit unangemessenen Verkleidungen

Pinterest geht kurz vor dem 31. Oktober gegen Ads mit Halloween-Kostümen vor, die sich Kulturen zu Eigen machen und dadurch Stereotypen fördern. Außerdem können User entsprechende Inhalte direkt vom Pin aus melden. Da angesichts des Corona-Virus Feiern eher mau ausfallen werden, tauchen bei jeder Suchanfrage nun Pins auf, die ein respektvolles und der Situation angebrachtes Verhalten nahe legen – wenn man schon feiern muss. So bleibt der Grusel nur auf einen Tag beschränkt.

Petitionen als Marketing: Innocent & Co’s neustes, liebstes Werbemittel

Nach der vom Hafermilch-Hersteller Oat.ly und einigen Verbündeten eingereichten Petition zur CO2-Kennzeichnung von Lebensmitteln setzt Coca-Cola-Tochter Innocent jetzt auch auf die macht der politischen Teilhabe. Die in der Vergangenheit von Kunden und Wettbewerbern kritisierten PET-Einwegflaschen sollen künftig über das deutsche Pfandsystem verwertet werden.

Ob das nun strategisch klug eingesetzte Werbung, Green-Washing oder echte Haltung ist, darüber streiten sich die Gelehrten:

W&V findet: Das führt in die Irre

Business Punk folgt der Innocent Kommunikation