W&S Weekly Special – KW 33: #FacebookTargeting #GoogleStudie und warum Netflix nun sein Intro neu aufsetzt

Was ist in den letzten Tagen passiert? Nun, zum einen will Netflix stärker ins Kinofilm-Business einsteigen und muss dafür nochmal an sein Intro ran, zum anderen bestätigt Google per Studie, was sowieso schon irgendwie klar war. Und zu guter Letzt stampft Facebook einige Targeting-Möglichkeiten ein. Mehr dazu lest ihr hier in unserem Weekly Special #33!

Facebook verabschiedet sich von über 1.000 Targeting-Möglichkeiten

Mit Targeting wollen Werber potentielle Kunden ansprechen. Je mehr Targeting-Möglichkeiten es gibt, desto genauer können passende Nutzer herausgefiltert werden. So genau, dass manche Advertiser dieses Angebot gar nicht erst nutzen. Facebook nimmt das als Anlass, um über 1.000 – nach eigenen Angaben sowieso kaum verwendete – Optionen rauszuwerfen. Das solle den Targeting-Prozess vereinfachen. Böse Zungen behaupten, dass der Konzernriese die Umstrukturierungen auch auf Grund von Diskriminierungsvorwürfen vornehme. So hatte Facebook schon in der Vergangenheit Targeting-Möglichkeiten gelöscht, weil sie bestimmte Gruppen ausschlossen.

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Neue Google Studie bestätigt: Schnellere mobile Websites performen besser

Für viele vermutlich keine Überraschung, doch nun gibt es die Bestätigung schwarz auf weiß: Schnelle und optimierte mobile Websites führen zu erhöhten Conversions, einer längeren Verweildauer und einer reduzierten Absprungrate. Dies betrifft vor allem Online-Shops und deren Einkaufserlebnis. Eine Studie von Google und Deloitte liefert nachweisliche Fakten zum Thema und bestätigt somit die Vermutungen vieler Webentwickler und SEOs.

Einen Zusammenfassung, was für die Optimierung einer mobilen Website spricht, sowie den Download zur kompletten Studie findet ihr auf thinkwithgoogle.com.

 

Ganz großes Kino: Netflix rüstet sich für die Leinwände der Welt mit neuem alten Intro

Als Produktionsfirma kann Netflix schon länger mit den Zugspitzen der Filmwelt mithalten. Dafür gab es sogar schon den ein oder anderen Oscar. Voraussetzung für den begehrten Filmpreis: Das Format muss vorab in einem Kino in Los Angeles gelaufen sein. Deshalb waren Netflix-Filme wie “The Irishmen” und “Die Geldwäscherei” kurz im Kino zu sehen, bevor sie auf ihrer gewohnten Plattform erschienen. Dumm nur, dass womöglich auch auf Grund des markanten, aber doch sehr kurzen Intros von Netflix kaum jemand registrierte, wer eigentlich hinter dem Stück steckte. Kein anderer als Hans Zimmer soll das nun aber ändern. Der erfolgreiche Filmkomponist verlängerte das “Da-Dum” auf epische Art und Weise, um sicher zu stellen, das Netflix nun auch im Kino nicht mehr untergeht.

Mehr dazu lest ihr auf t3n.de