WeeklySpecial #12 2019

W&S Weekly Special – KW 12: #Gaming #Faktencheck #GoogleEarth #ApplevsSpotify #Pi-Day und eine Million Euro für einen Livestream

In unserem Weekly Special ist alles dabei: Von Spielereien, Gerichtsprozessen bis zu Verfolgungsjadgen im Netz.

Well played

Facebook steigt auf den Gaming-Zug auf und verpasst seiner App einen eigenen Bereich für Spiele-Content. Nach der Einführung eines Gaming Creater-Programms und der Monetarisierung von Livestreams ist das der nächste Schritt, um mehr Spielbegeisterte auf die Plattform zu holen.

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Game on

Auch Snapchat scheint im Gaming-Fieber zu sein: Die Social Media-Plattform soll wohl schon im April ihre eigene Spieleplattform für Entwickler mit dem Codenamen „Project Cognac“ vorstellen.

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Vormarsch gegen Fake News

Mit einer Faktencheck-Funktion bei kontroversen Themen will YouTube gegen Fehlinformationen und Verschwörungstheorien auf seiner Plattform vorgehen. Zunächst startet das neue Feature in Indien, soll aber bald auch in weiteren Ländern ausgerollt werden.

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Livestream lässt die Kassen klingeln

Um sein neues Battle Royale-Spiel „Apex Legends“ zu bewerben, scheute der Spielehersteller EA keine Kosten und Mühen. Dem Twitch-Streamer „Ninja“ soll der Konzern dabei eine Million Euro gezahlt haben – für einen Livestream des Spiels.

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Wo in aller Welt ist Carmen Sandiego?

Netflix und Google kooperieren: Zum Start der animierten Netflix-Show „Carmen Sandiego“ liefert Google Earth eine spielerische Verfolgungsjagd rund um die Welt, um die Titelheldin ausfindig zu machen. Es soll das erste in einer Reihe von Spielen sein.

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Rekordverdächtig

Zum Pi-Day am 14. März hat ein Team aus Google-Mitarbeitern 31,4 Billionen Nachkommastellen von Pi ausgerechnet und damit einen neuen Rekord aufgestellt. Die Berechnung hat dabei ganze 112 Tage in Anspruch genommen.

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Apple vs. Spotify

Spotify zieht vor Gericht: Der Musikstreamingdienst verklagt Apple, weil der Elektronikriese 30% der Einnahmen einzieht, wenn Kunden ein Spotify-Abonnement über den App Store abschließt. Das soll nicht nur Spotify schaden, sondern auch Innovation behindern und die Kunden einschränken.

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